Informationen zum Coronavirus und zur Kundenberatung bei der BKK HMR

Liebe Kunden, 

selbstverständlich wird bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Versorgung bei einem begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Erkrankung sichergestellt. Das schließt natürlich auch die medizinisch notwendige Diagnostik mit ein. Der Test wird immer dann bezahlt, wenn die vom RKI formulierten Kriterien vorliegen. 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf diesen Seiten: 

- Informationen vom Robert Koch-Institut
- Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wenden Sie sich bei dem Verdacht auf den neuartigen Coronavirus zunächst telefonisch an eine Ärztin oder einen Arzt und vereinbaren Sie das weitere Vorgehen.
Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das sogenannte SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, melden Sie sich bitte unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt.

Grundsätzlich sollte auf die Husten- und Niesetikette und eine gute Händehygiene achtgegeben werden.

 

Ihre Kommunikation mit uns

Im Zuge der Corona-Pandemie wird auch die BKK HMR der Empfehlung der Bundesregierung folgen und einen Teil dazu beitragen, dass sich das Virus langsamer verbreitet. Daher werden ab Dienstag, den 17.03.2020 die Kundencenter in Herford und Petershagen auf unbestimmte Zeit für die persönliche Kundenberatung schließen. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gern telefonisch, per E-Mail, Post oder über unsere Online-Geschäftsstelle bei allen Anliegen zur Verfügung. 
Die Online-Geschäftsstelle bietet durch das gesicherte Nachrichtenpostfach eine verschlüsselte Kommunikation zwischen Ihnen und der BKK HMR. Sie können uns darüber auch sensible Dokumente und Daten oder beispielsweise eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zukommen lassen. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten für die Online-Geschäftsstelle besitzen, können Sie diese über meine.bkk-hmr.de oder in der App "meine BKK HMR" anfordern. Wir werden Ihre Registrierungsdaten innerhalb eines Werktags versenden.

 

Attestierung der Arbeitsunfähigkeit nach telefonischer Anamnese

Für einen Zeitraum bis zunächst 23.06.2020 kann ab sofort im Ausnahmefall eine Attestierung der Arbeitsunfähigkeit auch nach telefonischer Anamnese des Vertragsarztes für nunmehr maximal 14 Tage erfolgen. Diese Möglichkeit der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit ist auf Versicherte mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, begrenzt. Dies gilt in Erweiterung der bisher vorgesehenen Ausnahmeregelung (7-Tage-Regelung) auch für Versicherte, die nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts als Verdachtsfälle auf eine Infektion mit COVID-19 angesehen werden

Haben Sie Fragen? Wir nehmen uns gern Zeit für Sie. 

Ihre BKK HMR